Presse

Dreikönigstreffen: Gemeinderat informiert mehr

Dreikönigstreffen: Gemeinderat informiert

Thurgauer Zeitung, 14. Januar 2012

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Neujahrsapéro im Rathaus Weinfelden mehr

Neujahrsapéro im Rathaus Weinfelden

Thurgauer Zeitung 03. Januar 2012

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Legislaturziele 2011-15 Gemeinderat Weinfelden  mehr

Legislaturziele 2011-15 Gemeinderat Weinfelden 

Thurgauer Zeitung 17.12.2011 

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Max Vögeli bleibt Gemeindeammann mehr

Max Vögeli bleibt Gemeindeammann

Thurgauer Zeitung 15. November 2011

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Interview Vögeli - Häberli mehr

Ständerat und Gemeindeammann mehr

SVP unterstützt Max Vögeli mehr

Podium Rathaus Weinfelden mehr

Max Vögeli zur Eröffnung der 60. WEGA mehr

Max Vögeli zur Eröffnung der 60. WEGA

Thurgauerzeitung 30. September 2011

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Podium Rathaus Frauenfeld mehr

FDP optimistisch mehr

Max Vögeli gegen Abschaffung der Volkswahl! mehr

Max Vögeli gegen Abschaffung der Volkswahl!

Thurgauer Zeitung vom 08. September 2011

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Podium in Sirnach mehr

Wirtschaft will Weinfelder mehr

Parkplätze im Zentrum mehr

Ganggelisteg eröffnet mehr

Ich bleibe Gemeindeammann mehr

400 Frauen zu Gast mehr

Max Vögeli begrüsst Neuzuzüger mehr

Max Vögeli begrüsst Neuzuzüger

Thurgauer Zeitung  19. März 2011

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Weinfelden will West-Ost-Tunnel mehr

Weinfelden will West-Ost-Tunnel

Thurgauer Zeitung 16. März 2011

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Nomination Nationalrat mehr

Neue Wohnungen in Weinfelden mehr

Sicherheitszentrum in Planung   mehr

Sicherheitszentrum in Planung  

Thurgauer Zeitung 18. Januar 2011

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Statements

Verkehr: Bodensee-Thurtal-Strasse mehr

Verkehr: Bodensee-Thurtal-Strasse

Der Grosse Rat hat im Dezember der Bodensee-Thurtal-Strasse im Kantonalen Richtplan deutlich zugestimmt. Diese soll kreuzungsfrei und ohne Langsamverkehr ausgestaltet werden. Zudem soll für die BTS, dort wo sinnvoll, das Trassee der heutigen Kantonsstrasse genutzt werden. Anders bei den Gegnern. Ihre Variante beinhaltet vor allem bestehende Strassen. Genau diese Lösung bringt aber den Durchgangsverkehr weiterhin zu den Menschen in den Wohngebieten, statt sie endlich davon zu befreien. Konkret heisst das, dort wo Wohnraum sein sollte, stehen breitere Strassenkörper und viele Anschlusswerke. Ein weiterer Diskussionspunkt ist immer wieder der Ottenbergtunnel. Er soll zu teuer sein. Hier muss ich festhalten, dass bei einem Jahrhundertbauwerk die Kosten nicht an erster Stelle stehen dürfen. Ganz abgesehen davon, werden nicht Steuergelder, sondern zweckgebundene Mittel, wie Motorfahrzeugsteuern, Treibstoffzölle, Schwerverkehrsabgaben usw. eingesetzt. Schauen wir in dieser Frage doch einmal Richtung Neuenburger- und Bielersee. Hier sind im Zusammenhang mit der Expo Tunnels und Kunstbauten entstanden, die mir das Wasser in die Augen treiben. Es kann ja nicht sein, dass der Bund nur einzelne Regionen unterstützt. Darum ist von grosser Bedeutung, dass die Finanzierung der BTS vor der nächsten Volksabstimmung geklärt ist. Auch punkto Landverbrauch ist das Tunnel eine sehr gute Lösung. Es wäre für alle eine Chance, mit dem BTS-Projekt auch die ökologischen Anliegen und diejenigen des Umweltschutzes nachhaltig zu integrieren.
Mein Fazit: Wir brauchen die BTS von Bonau nach Arbon, die unserem Thurgau dient, unsere Wirtschaft erschliesst und unsere Dörfer entlastet!

Max Vögeli, Gemeindeammann/Kantonsrat, Weinfelden

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Abstimmungen

NEIN zur Waffeninitiative mehr

NEIN zur Waffeninitiative

Die Waffeninitiative oder besser Waffenverbots-Initiative schiesst weit übers Ziel hinaus und dies aus drei Gründen:

  1. schafft die Initiative nicht mehr Sicherheit. Sie verhindert nicht den kriminellen und illegalen Waffenmissbrauch. Sie zielt auf die Falschen. Sie richtet sich ausgerechnet gegen jene, die kein Sicherheitsrisiko darstellen: Milizsoldaten und verantwortungsvolle Bürgerinnen und Bürger. Das geltende Waffenrecht ist streng und entspricht den besonderen Schweizer Verhältnissen.
  2. greift die Waffenverbots-Initiative unsere Milizarmee an. Die Armee hat in den letzten Jahren zahlreiche wirksame Massnahmen umgesetzt, die das Missbrauchsrisiko weiter minimieren. Die Abgabe einer persönlichen Waffe steht auch für das Vertrauen zwischen Staat und Bürger.
  3. schafft die Waffenverbots-Initiative neue Gesetze und verursacht grossen Aufwand und Kosten. Der Bundesrat schätzt die einmaligen Kosten auf 6,4 Millionen Franken, die jährlich wiederkehrenden auf 11,2 Millionen Franken – zu Lasten der Steuerzahler. Die Initiative bevormundet verantwortungsvolle Bürgerinnen und Bürger durch eine neue Flut an Gesetzen, Verboten und Kontrollen.


Fazit: Ich lehne die Initiative ab, unterstütze aber die bereits getroffene Massnahme wie den Einzug der Taschenmunition oder die freiwillige Hinterlegung der Waffe im Zeughaus. Die Initiative gefährdet zudem die längerfristige Existenz der 3‘300 Schützenvereine in unserem Land.

Max Vögeli, Kantonsrat, Weinfelden

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JA zum Sport an den Berufsschulen mehr

JA zum Sport an den Berufsschulen

Bei den Projekten geht es um die Sicherstellung des dringend notwendigen Raumbedarfs für den gesetzlich vorgeschriebenen Sportunterricht an den beiden Berufsschulstandorten Arbon und Weinfelden.

Aufstockung des Turnhallentrakts im BBZ Weinfelden
Für die rund 3'500 Berufsschülerinnen und Berufsschüler in Weinfelden besteht ein dringender Bedarf an zwei zusätzlichen Turnanlagen. Im Zuge der anstehenden Sanierung der beiden Turnhallen wird mittels Aufstockung der zusätzlich benötigte Sportraum kostengünstig und ohne weiteren Landbedarf geschaffen. Für die zwei zusätzlich erforderlichen Turnanlagen sind im Aufstockungsprojekt eine Turnhalle und ein Fitnessraum konzipiert. Mit dem Fitnessraum und der Kletterwand im südlichen Fluchttreppenhaus wird das Angebot an unterschiedlichen Sportanlagen sinnvoll bereichert. Zudem können in der Aufstockung die Büroräume für die Dienste Berufsfachschulen in Weinfelden bzw. zentral im Kanton geschaffen werden. Dem Kreditbegehren von 7‘630‘000 Franken zur Aufstockung der Turnhallen stimmte der Grosse Rat mit 118 zu Null Stimmen zu.

Baubeitrag des Kantons an die neue Sporthalle in Arbon
Die etwa 680 Lernenden des Bildungszentrum Arbon (BZA) benötigen 1½   Hallen. Um diesen erforderlichen Turnraum bereit zu stellen, will sich der Kanton an der Dreifachsporthalle der Sekundarschulgemeinde Arbon mit einem Baubeitrag beteiligen. Die geplante Sporthalle Arbon unmittelbar neben dem Berufsschulgebäude Arbon bietet ideale Bedingungen für die Lernenden des BZA. Mit dem Baubeitrag von 4,8 Mio. Franken erwirbt sich der Kanton bzw. das BZA das Recht, in der Sporthalle 65 Turnlektionen pro Woche während der normalen Unterrichtszeit durchzuführen.  Die anfallenden Betriebs- und Unterhaltskosten werden zwischen den drei beteiligten Sekundarschule, Kanton und Stadt aufgeteilt. Der Grosse Rat hat diesen Baubeitrag mit 117 zu Null Stimmen genehmigt.

Fazit: Die Bedeutung der sportlichen Betätigung für eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung und die Gesundheitsprävention ist unbestritten. Für beide Standorte – Arbon und Weinfelden – kann der fehlende Turnraum mit den vorliegenden Projekten ideal geschaffen werden. Auch aus finanzieller Sicht sind die Investitionen für den Kanton vertretbare Zweckbauten und in jeder Beziehung nachhaltig. Ich unterstütze die beiden Kreditbegehren mit grosser Überzeugung.

Max Vögeli, Kantonsrat, Weinfelden

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